So sad ![]()
There were rumours of Fijok joining Voluntari. Actually a lot a of good players went there in the past. Is their league better, do they pay more?
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There were rumours of Fijok joining Voluntari. Actually a lot a of good players went there in the past. Is their league better, do they pay more?
Yeah it's nothing new but this season they completely hit the jackpot with their transfers and it's hard to imagine that happen again for next season.
I also wonder if they were so good because they had Nagels as setter.
Display MoreThere is a paywalled article from insüdthüringen: https://www.insuedthueringen.d…78-ba1f-95efd8ead996.html
It says 5 players leave Suhl:
As expected Monika Brancuska, Mackenzie Foley and Sanaa Dotson.
Alina Nasin leaves and she saddly has to struggle with her knee. On Wednesday she had a operation on her knee.
The last one is Xiang-Chen Lai.
On the other hand that means Svea Naujack stays in Suhl.
About Kuipers i would say she had a long season with most playtime from all OHs in Dresden and she needed a break when the playoffs started.
Any infos where they are heading to?
I wonder if they plan with Kuipers as starter. She was simply terrible throughout the playoffs, she finished with 27% in attack in 7 playoff matches
I'm surprised as well but that's the thing about making these contracts in January. Until the Playoffs she was really good. It's actually the contrary to Lengweiler and Clothier last season.
Nestler and Kuipers have extended their contracts with Dresden.
Since there are rumours about Foley and Geddes in Dresden, I'm afraid that Fijok will leave then. Any Infos about that? Ziegenbalg should have a valid contract for next season.
Interview with Alex Waibl about the past season, Akimoto, the youngsters and other stuff.
Nothing really new. Pfeffer, Nestler and Rosemann are invited for the national team.
Sorry for not translating it into english.
Frage: Wie weh tut es am Tag danach noch, dass mit dem dritten Spiel die Serie bereits zu Ende gegangen ist?
Alexander Waibl: Es hat eigentlich nie weh getan. Für mich ist das schwer zu beschreiben, weil man ja im Laufe der Serie den Eindruck gewinnt, wohin das gehen kann. Das trifft einen dann nicht komplett überraschend. Man hat natürlich den starken Glauben, es noch drehen zu können, aber es ist auch so, dass wir schon erkannt haben, auf einen Gegner zu treffen, der in einem anderen Zustand ist als wir.Da muss man einfach anerkennen, da war ein Gegner in diesem Jahr besser.
Wie zufrieden sind Sie am Ende mit der Saison?
Ich bin sehr zufrieden. Wir haben eine gute Hauptrunde in der Liga gespielt, haben in der Champions League die Spiele gewonnen, die wir gewinnen konnten, hatten zudem gute Matches gegen Conegliano und im Hinspiel gegen Ankara. Und im CEV-Cup dann das Halbfinale zu erreichen und am Ende Dritter zu werden, ist ein Riesenerfolg. Ich denke, da haben wir den deutschen Volleyball international würdig vertreten. Im DVV-Pokal sind wir dann in fünf Sätzen in Suhl ausgeschieden. Da muss man einfach anerkennen, da war ein Gegner in diesem Jahr besser. Am Ende waren wir die zweitbeste Mannschaft. Nicht zu vergessen, dass wir zu Saisonbeginn den Supercup gewinnen konnten. Für mich war es auf jeden Fall eine sehr gute Saison. Meine Erwartungen wurden absolut erfüllt und wir haben uns als Team im Saisonverlauf sehr gesteigert.
Gab es für Sie besondere Highlights in dieser Spielzeit?
Da gab es eine ganze Reihe. Es waren gegen Mulhouse und Chieri im CEV-Cup wirklich geile Spiele, die uns auch als Mannschaft enorm weitergebracht haben und uns dann sicher auch geholfen haben, gegen Stuttgart im Playoff-Halbfinale zu bestehen. Da war natürlich das erste Spiel in Stuttgart auch ein besonderes.
Die Enttäuschung bei den Dresdnerinnen war zuerst groß, doch das Erreichte lässt sich auch in dieser Saison sehen.
Mit der der Ausleihe der erst 19-jährigen Japanerin Miku Akimoto hat der DSC zu Saisonbeginn für viel Aufmerksamkeit im In- und Ausland gesorgt. Nach anfangs sehr guten Auftritten war das in Japan hochgehandelte Talent nicht mehr so präsent. Wie bewerten Sie dieses „Projekt“ im Rückblick?
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Das ist nicht so einfach zu erklären. Wir wussten in unserer Planung, dass wir zu Lorena Lorber Fijok, Jette Kuipers und Teresa Ziegenbalg eine Außenangreiferin brauchten, die in der Lage ist, über Physis und Höhe zu punkten. Dafür aber hatten wir nur ein sehr kleines Budget und hofften, dass Miku diese Rolle spielen kann. Als sie zu uns kam, war sie auch in einer Verfassung, wo man annehmen konnte, dass sie diese Rolle ausfüllen kann. Wir haben ja mit ihr den Supercup gewonnen und sind mit ihr weit gekommen. Leider ist es uns aber über die Saison hinweg nicht gelungen, sie dahin zu führen oder zu belassen, wo wir sie gebraucht hätten. So hat sie in der zweiten Saisonhälfte nicht mehr so zeigen können, was in ihr steckt. Dafür gibt es verschiedene Gründe.
Welche waren das?
Einer davon ist, dass sehr junge Spielerinnen, die das erste Mal im Ausland sind, an Punkte in einer für sie fremden Welt kommen, wo sie ein paar Dellen in der Leistung haben. Ich denke, dass diese Mischung aus neuer Kultur, langer Saison und Kommunikationsdefiziten aufgrund der Sprachbarriere dazu beigetragen hat, dass sie nicht so performen konnte. Zudem kamen auch noch eine Sprunggelenksverletzung und Rückenprobleme dazu. Am Ende bin ich jedoch insgesamt damit sehr im Reinen, auch mit Miku. Es ist ein ganz liebes, anständiges Mädel. Es war auch für mich etwas ganz besonderes, mit einer jungen Asiatin arbeiten zu können.Ich bin sehr zufrieden mit unseren eigenen Mädels.
Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung der jungen Spielerinnen aus der eigenen Kaderschmiede?
Ich bin sehr zufrieden mit unseren eigenen Mädels. Die haben alle ihre Rolle gespielt, sowohl auf der sportlichen als auch der emotionalen Ebene. Es sind alles gute Typen, die viel reintragen in die Mannschaft, vor allem viel Identifikation. Patty Nestler hat sich weiter gesteigert, hat große Fortschritte gemacht und zudem ihre Rolle als Kapitänin glänzend ausgefüllt. Sie ist eine ganz wertvolle Spielerin, auch was die Emotionen angeht. Auch Mette Pfeffer hat als Stamm-Mittelblockerin eine überragende Saison gespielt. Das war aber für mich nicht überraschend. Ich habe schon seit Jahren ihr Potenzial gesehen und sie hat sich Schritt für Schritt entwickelt. Patty, Mette und auch Florentine Rosemann sind nun auch zur Nationalmannschaft eingeladen.
War das Risiko, mit nur einer Libera in die Saison zu gehen, zu groß? Man hat gesehen, wie sehr sie im ersten Finalspiel gegen Suhl gefehlt hat.
Zuerst einmal war es bei uns eine Budget-Frage, dass wir nur mit Patricia Nestler in die Saison gegangen sind. Wenn man ganz sicher sein will auf allen Positionen, dann müsste man den Weg verlassen, den wir gehen. Und man müsste sich wie beispielsweise Stuttgart mit gestandenen Spielerinnen doppelt versorgen. Das ist aber für uns der falsche Weg. Wir werden immer Positionen in der Mannschaft mit jungen eigenen Spielerinnen besetzen, entweder in der ersten Verantwortung oder in der zweiten.
Nachdem 2014 Vilsbiburg die Schale geholt hatte, hießen die Meister seither stets Dresden, Stuttgart oder Schwerin. Jetzt ist mit Suhl wieder ein neuer Verein in die Phalanx eingedrungen. Wie bewerten Sie das?
Ich finde das super und ich glaube, die Bundesliga ist eine sehr starke Liga. Mit unseren ersten fünf, sechs Mannschaften brauchen wir uns nicht verstecken. Sicher können wir uns nicht mit den Top-Teams von Italien oder der Türkei messen, aber mit allen anderen Ligen in Europa sind wir konkurrenzfähig. Suhl gönne ich das sehr. Ich mag Laszlo als Trainer und es sind so viele Leute dort, die den Verein seit Jahren unterstützen und mit Herzblut bei der Sache sind. Auch die Fans waren sehr emotional, aber absolut fair. Deshalb freue ich mich sehr, weil es auch der Bundesliga hilft, wenn es verschiedene gute Standorte gibt.
Können Sie schon einen Blick voraus werfen? Wird es viele Änderungen im Kader für die neue Saison geben?
Es wird sein wie jedes Jahr, manche Spielerinnen gehen, andere kommen.
Short note from Waibles after match interview. Levinska was ill in all three final matches. She got a vitamin-infusion after the first match. Fought through the second then it completely knocked her out on sunday. She did not travel with the team to have one more day to recover and arrived today by car.
So a huge amount of respect to her!! ![]()
Congratulations to Suhl!
What a team. What a performance! ![]()
Schwerin confirmed Devyn Robinson (OPP).
Aachen confirmed Reesink.
According to their pre-match-report, Dresden still has a illness going on in their team so it's not clear yet who's able to play tomorrow.
Felix Koslowski said in an interview with NDR that for now they won't get players from other Bundesliga-Teams and they made sure that they'll have more experience in their squad next season.
Suhl definitely deserves this title. What a season, what a development in the last years!
Still I believe that Dresden has the possibilities to win against Suhl, if they manage to get fit until Wednesday. So sad that they are currently physically not able to show what they can do.
It's hard to look good against an opponent that plays with so much pressure and without any real weak spots. Suhl is so impressive in the playoffs
Definitely. But they are not facing a fit Dresden. Theyvare far away from the form they had before all the diseases.
Dresden looks good today, their reception is shaky but still they score well in attack. I think Nagels should involve her MBs a bit more, she has plenty of opportunities to do so and it will make Brancuska's life easier in the long run.
Yep...they don't look good anymore.
By the way, the illnesses in question are, on the one hand, bronchitis and, on the other hand, a stomach virus. Alexander Waibl said this in the pre-game interview.
And who had which illness? ![]()
My goodness.
Both Patricia Nestler and Emilia Schaarschmidt are in Dresden's squad today.
Siksna an Ziegenbalg missing today. So we'll see Rosemann play.
Can you access the entire article?
Dresden.
In dieser Saison haben die DSC-Volleyballerinnen in der Bundesliga nur ein einziges Heimspiel verloren – Mitte Januar gab es eine 1:3-Pleite gegen Stuttgart. Ansonsten gingen die Schützlinge von Alexander Waibl in der heimischen Margon-Arena – von den Fans auch gern „Margon-Hölle“ betitelt – stets als Siegerinnen vom Parkett. Diese Bilanz wollen sich die Elbestädterinnen an diesem Sonnabend (19 Uhr) beim zweiten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen keinesfalls „vermasseln“. Nach der glatten 0:3-Auftakt-Niederlage am Mittwoch in der Wolfsgrube haben sich die DSC-Mädels auf die Fahne geschrieben, mit einem Heimsieg in der „Best-of-five“-Serie auszugleichen und damit ihre Chancen auf den siebenten Titel in der Vereinsgeschichte zu wahren.
Die große Frage vor dieser Partie ist jedoch: Kann Kapitänin Patricia Nestler ins Aufgebot der Gastgeberinnen zurückkehren? Die 24-Jährige hatte in Thüringen krankheitsbedingt kurzfristig passen müssen. Für sie war Außenangreiferin Lorena Lorber Fijok ins Libera-Trikot geschlüpft. Die slowenische Nationalspielerin machte ihre Aufgabe gut, fehlte jedoch im Außenangriff. Alexander Waibl konnte am Freitag noch keine Aussage treffen, ob sein Team erneut ohne seine Spielführerin antreten muss oder nicht. „Das wird sich wohl kurzfristig entscheiden“, so seine Aussage.
Der 58-Jährige weiß, dass es ohne die Nationalspielerin ungleich schwerer wird, den Pokalsieger aus Thüringen zu bezwingen. „Patty fehlt nicht nur wegen ihrer volleyballerischen Fähigkeiten, sondern brutal auch als Persönlichkeit mit ihrer Ausstrahlung“, betont der Erfolgs-Coach, der solche Situationen schon mehrfach in seiner Laufbahn erlebte, unter anderem in der Finalserie 2016 gegen Stuttgart, als das vierte Spiel ohne Stammzuspielerin Laura Dijkema prompt verloren ging. Die Niederländerin, die nicht nur als glänzende Regisseurin, sondern auch als emotionale Antreiberin eine wichtige Rolle spielte, kehrte im fünften Match trotz Bänderanriss zurück und führte den DSC damals zum dritten Titel in Folge und zugleich zum Double.
Echte Aufbauarbeit habe er am Mittwoch nach der Niederlage trotz aller Enttäuschung bei seinen Schützlingen nicht leisten müssen: „Die Mädels konnten das Spiel und Ergebnis gut einordnen, wissen, dass wir das Fehlen von Patty nicht wirklich kompensieren konnten“, wie Waibl berichtet. Zudem wissen seine Athletinnen, dass sie unabhängig vom Einsatz der Libera in einigen Bereichen deutlich zulegen müssen. „Aus dem Match in Suhl konnten wir auf jeden Fall viel mitnehmen, müssen einige Anpassungen vornehmen, unter anderem ihre Diagonalangreiferin Monika Brancuska besser in den Griff bekommen. Dazu müssen natürlich unsere Außenangreiferinnen besser punkten“, reißt Waibl zwei Themen dabei an.
Sicher können die DSC-Damen in der Heim-Arena auch die Fehler im Aufschlag minimieren, denn in der Wolfsgrube leisteten sie sich allein elf Fehlaufschläge, erzielten nur zwei Punkte. Da war die Quote bei den Thüringerinnen mit 6:3 deutlich besser. Dass dabei auch die tolle Heimkulisse eine Rolle spielen kann, habe man in dieser Saison schon oft gesehen, wie Waibl glaubt. Und die Margon-Arena wird wohl erneut ausverkauft sein. „Ich freue mich sehr auf den Kampf gegen diese starke Mannschaft aus Suhl und weiß, dass wir sie schlagen können. Und wir wollen gewinnen, um die Serie weiter am Laufen zu halten“, powert Alexander Waibl.
It's actually not saying much new.
They have to hope Nestler is fit enough to play even though it's not very likely. She isn't only missed as player but especially as emotional leader. Fijok did a good job in Suhl but the other players made way too many mistakes. Serving was bad as well. So Waibl is optimistic that if they manage to reduce their mistakes, they'll have a chance to win.
Today 2nd final match in Dresden.
The door for another win of Suhl is wide open. It's still unclear if Nestler can play. According to Waibl she wasn't better yesterday. Besides that some other players are ill as well. So it's quite open who can actually be on court today.
There were rumours about Jaksetic in Aachen.