Posts by Ricky89

    Sport 1 has lost interest in volleyball. Volleyball is only there to fill the program anyway. There were never any great ratings. I think from 2026 there will no longer be any volleyball there. The Turkish media group Acun Medya has now taken over 50% shares in Sport1. And they apparently have other plans.

    Like every year, Stuttgart proves how connected they are to their fans. 20 fans can celebrate with them at the closing ceremony on Thursday. Screw the fans who come to all the home games, they're not invited. Like every year, this is just super arrogant from Allianz MTV Stuttgart.

    Can you post the whole article? It's paywalled unfortunately.

    Nach dem Triple gibt es bei Allianz MTV Stuttgart den großen Umbruch: Es verabschieden sich auch einige Volleyballerinnen, die der alte und neue Meister gerne gehalten hätte – die er aber nicht mehr bezahlen kann.



    Nach dem finalen Ballwechsel floss die eine oder andere Träne, und das nicht allein aus Freude. Schließlich endete in Schwerin die Saison für Allianz MTV Stuttgart nicht nur mit der Meisterschaft und dem Gewinn des Triples. Zugleich war es der letzte Auftritt von elf Volleyballerinnen im MTV-Trikot, entsprechend emotional ging es auf dem Feld zu: Die nicht enden wollenden Abschiedsumarmungen zeigten, dass der Umbruch größer kaum sein könnte.

    Klar, in Diagonalangreiferin Krystal Rivers und Libera Roosa Koskelo bleiben dem Club zwei Urgesteine erhalten. Zudem unterschrieb auch Außenangreiferin Jolien Knollema für ein weiteres Jahr. Damit hat ein Trio verlängert, das zur Meisterformation von Trainer Konstantin Bitter zählt. Doch der Rest des Kaders verlässt Stuttgart. „Häufige Wechsel sind im Volleyball üblich, und die Situation hat sich durch die Einführung der neuen Profiliga in den USA noch einmal verschärft“, sagt MTV-Sportdirektorin Kim Renkema, „man darf das nicht persönlich nehmen. Es ist Teil des Geschäfts.“

    Ein Duo wechselt in die Türkei

    Dass Kapitänin Maria Segura Pallerés ihre Karriere irgendwann beenden wird, ist keine Überraschung gewesen. Auch die Abgänge von Britt Bongaerts und Eline Timmerman waren absehbar. Die Zuspielerin und die Mittelblockerin hatten Renkema schon vor einem Jahr zu verstehen gegeben, dass sie nur noch eine Saison bleiben werden. Die Niederländerinnen wechseln dem Vernehmen nach zu Galatasaray Istanbul, das von Guillermo Naranjo Hernandez, dem früheren MTV-Coach, trainiert wird. Liebend gerne gehalten hätte Allianz MTV Stuttgart auch Mittelblockerin Monique Strubbe, die deutsche Nationalspielerin aber zieht es wohl nach Italien. „Wir haben einfach nicht das Geld, um türkische oder italienische Gehälter bezahlen zu können“, sagt Kim Renkema – die auch mit Sorge auf andere Länder blickt.


    Nach Auskunft der MTV-Sportchefin können Spielerinnen in der neuen US-Liga viermal mehr verdienen als in Deutschland, dabei dauert die Saison dort nach der Vorbereitung nur vier Monate (von Januar bis April). Auch Alexis Hart und Kayla Haneline kehren aus Stuttgart in ihre Heimat zurück. Sie wissen zwar noch nicht, in welcher Stadt sie spielen werden, das Angebot aber war trotzdem verlockend genug. Mit den beiden Amerikanerinnen hätte der Pokalsieger und Meister ebenfalls gerne verlängert. Es gab allerdings auch andere Fälle.


    Ivana Vanjak, die nach ihrer langen Verletzungspause alles gegeben hat, um wieder in Form zu kommen, letztlich aber nicht die erhoffte Verstärkung war, will ihre Karriere in Indonesien fortsetzen. Der Vertrag mit Corina Glaab wird vorzeitig aufgelöst, weder die Wünsche der Zuspielerin noch des Vereins haben sich erfüllt. Keine neuen Angebote erhielten Jovana Mirosavljevic sowie die Langzeitverletzte Vera Mulder, Michelle Schwerdtner wird ihre Laufbahn beenden. „Es ist natürlich immer schade, wenn es am Ende einer erfolgreichen Saison einen derart großen Umbruch gibt und viele Spielerinnen, die einem eng verbunden sind, gehen“, sagt Kim Renkema, „aber letztlich bleibt einem nichts anderes übrig, als die Realität zu akzeptieren.“ Und das nächste möglichst erfolgreiche Team aufzubauen.


    stuttgarter nachrichten


    Bis zum 2. Mai müssen die Lizenzanträge gestellt sein

    Eines allerdings steht jetzt schon fest: Das Image der Frauen-Bundesliga leidet weiter. „In Potsdam findet ein schmutziges Wäschewaschen statt. Diese negativen Schlagzeilen schaden dem Volleyball und der Liga“, erklärte Michael Evers, der Geschäftsführer des SSC Schwerin. Aurel Irion empfahl der VBL umgehend, dem SC Potsdam, der wie alle anderen Bundesligisten bis zum 2. Mai seinen Lizenzantrag stellen müsste, nicht wieder Fristverlängerungen einzuräumen: „Wir sind schon so oft angelogen worden, diesen Leuten glaube ich nichts mehr. Wie kann es sein, dass eine neu ins Leben gerufene GmbH schon wieder Probleme hat? Damit gefährdet der SC Potsdam die Jobs bei allen anderen Bundesligisten.“ Weil die Spielräume immer enger werden.



    Zuletzt hatten sich die Roten Raben Vilsbiburg nach 30 Jahren aus der höchsten deutschen Klasse zurückgezogen, ohne den SC Potsdam wären nun gerade noch acht Vereine übrig – und sorgenfrei ist kaum einer. „Der professionelle, gesunde Kern des deutschen Frauenvolleyballs besteht momentan nur noch aus den Clubs Allianz MTV Stuttgart und SSC Schwerin“, sagte VBL-Geschäftsführer Daniel Sattler am Mittwochabend in Stuttgart, und er sprach zudem über die Gefahr, dass es „den professionellen Frauenvolleyball in Deutschland irgendwann nicht mehr geben“ werde. Allerdings skizzierte Sattler auch mögliche Auswege.


    Die VBL hofft für die Saison 2025/26 auf den „Paketaufstieg“ mehrer Vereine aus der 2. Liga Pro. Dafür werden die Anforderungen an die Clubs zurückgeschraubt, aus der heute (nicht mehr funktionierenden) professionellen Bundesliga würde eine Spielklasse mit teilweise semiprofessionellen Strukturen werden. Es wäre ein Rückschritt, um zukunftsfähig zu bleiben. „Derzeit warten wir nur, bis es den nächsten trifft. Das ist total frustrierend, weil es so auch für uns immer schwieriger wird, neue Sponsoren zu finden und bisherige Unterstützer bei uns zu halten“, sagte Irion, „deshalb muss sich die Bundesliga schnell neu erfinden.“ Das sieht auch Evers so, der die VBL bis 2021 als Präsident anführte: „Ich bin nicht abgetreten, um mir jetzt dieses Trauerspiel anzuschauen. Es muss sich dringend etwas ändern!“

    I'm not sure if that's really the plan or just the idea of Aachen's manager.

    Yes, that's hard to read. But with 8 teams, 3 rounds wouldn't really work. That would then be an odd number. Not every team would have the same number of home and away games. If Potsdam doesn't play in the Bundesliga, even Erfurt would be in the playoffs. That doesn't make any sense either.

    By the way, I find it ridiculous that the VBL can't even manage to have the men's and women's finals played on different days. At least a different time should normally be possible. But the VBL doesn't get anything done